Die Fortbildung vermittelt ein vertiefendes Verständnis für das Zusammenspiel myofaszialer Strukturen der oberen und unteren Extremität.
vom 11.12.2026 bis 13.12.2026
Freitag und Samstag von 08:30 bis 17:30 Uhr, Sonntag von 08:30 bis 14:00 Uhr
Arzt/Ärztin
PhysiotherapeutIn
Im Fokus stehen differenzierte Palpations- und Untersuchungstechniken, manualtherapeutische Behandlungstechniken und funktionelle Übungen zur Verbesserung von Bewegungsqualität und Schmerzreduktion. Ziel ist es, lokale Beschwerden im Kontext myofaszialer Spannungsmuster ganzheitlich zu erkennen und effektiv zu behandeln.
Nach Abschluss des Moduls 3 sind die Kursteilnehmer:innen in der Lage, Funktionsstörungen der Extremitätengelenke im Kontext myofaszialer Spannungs- und Bewegungsmuster differenziert zu befunden und evidenzbasiert zu behandeln. Sie integrieren manuelle Techniken, sensomotorische Strategien und funktionelle Übungen zielgerichtet in ihren klinischen Alltag, um die Bewegungsqualität zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren.
Freitag von 08:30 bis 17:30 Uhr:
Aufbau und Funktion der Muskulatur mit Blick auf die aktuelle Evidenz, Muskeltechniken: Theorie und Behandlung von manuellen Triggerpunkten, strain- counterstrain Techniken, myofasziale release Techniken (MFR), Aktive Therapie und Eigenübungen
Samstag von 08:30 bis 17:30 Uhr:
Einführung in die Faszientherapie mit Fokus auf aktuelle Evidenz, Diagnostik und Behandlung der myofaszialen Ketten nach Thomas Myers, Posturologie: die Lehre von der Haltung und ihre praxisorientierte Anwendung, Strategien zur Differenzierung myofaszial vs. artikulär vs. neural
Sonntag von 08:30 bis 14:00 Uhr:
Behandlungsschemata für ausgewählte Krankheitsbilder: Achillodynie, Epicondylopathie, FAI, Impingement Schulter, u.v.m.