Über uns
Team

Wer alleine arbeitet stagniert, wer zusammenarbeitet addiert und multipliziert. Und zwar Wohlbefinden und erstklassige Ausbildung zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit.

Das eufag Team arbeitet Hand in Hand, jeder mit dem breiten Spektrum seiner Qualifikationen und Talente. Daraus entsteht ein Pool aus Kompetenzen, welche Ihnen die bestmögliche Ausbildung garantieren.

Werner Schallhart

Geschäftsleitung

werner@eufag.com

Master of Sportsphysiotherapy, Lehrberechtigter Physiotherapeut, Lehrberechtigter Heilmasseur,

staatl. gepr. Trainer, UIAGM Berg & Schiführer;

Abgesehen von meinen Lieblingsbeschäftigungen wie etwa „griffigen“ Dolomitenklettereien, Segeln - wie es Wind und Welle gerade mal zulassen - oder Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, lenke ich mein therapeutisches Interesse vor allem auf …

… die Bindegewebsphysiologie und die damit verbundene Wundheilung.
Fast alle Strukturen des Menschen bestehen aus Bindegewebe und kommunizieren miteinander – noch dazu sind wir in der Therapie ständig mit Bindegewebsstrukturen (z.B. Muskeln, Sehnen, Faszien, Haut, usw.) konfrontiert. Insofern birgt das Thema „Bindegewebe“ ein sehr großes Behandlungspotential und ist deshalb für mich eine „spannende“ Angelegenheit mit vielen Facetten.

…Konzepte, die den Menschen als Ganzes verstehen und einen therapeutischen Zugang zum Individuum ermöglichen.

Schlussendlich ist es sekundär welche Konzepte oder Strategien man verfolgt. Viel wichtiger ist wohl mit welcher Qualität man an die Sache herangeht. Bei seiner Arbeit Spaß zu haben, authentisch zu sein und offen zu bleiben für „Neues“ finde ich wesentlich für „therapeutisches Wirken“.

Stefan Juen

Geschäftsleitung

stefan@eufag.com

Master of Sportphysiotherapy, Lehrberechtigter Physiotherapeut, Lehrberechtigter Heilmasseur,

stattl. gepr. Trainer-Langlauf

1970 geboren, wuchs ich in einem kleinen Tiroler Dorf als „Lausbua“ auf. Schon früh galt mein Interesse dem bewegten Menschen – und der Bewegung in der freien Natur. Dabei begriff ich den Menschen und seine Umgebung als einheitliches Gefüge, und nach Jahren im aktiven Hochleistungssport liegt gerade deswegen heute mein therapeutisches Interesse in der BEWEGUNG,…Was zur Folge hatte dieser Thematik auch beruflich nachgehen zu können und mich zum Studium der Physiotherapie (BSc) und Sportphysiotherapie (MSc) führte. Dabei stammte eine sehr interessante Bemerkung von einem meiner Physiologiedozenten:

"Tiere benötigen im Vergleich zu Menschen für die Genesung von vergleichbaren Läsionen nur die Hälfte der Zeit, sie verwenden kein Eis, keine Medikamente, keine isokinetischen Maschinen oder ähnliche Geräte, sie horchen nach bzw. beachten lediglich die Signale des Körpers und machen Gebrauch von den Funktionen, die für eine funktionelle Genesung von Bedeutung sind".

Seit diesem Zeitpunkt gilt mein therapeutisches Blickfeld - den Vorgängen der Wundheilung und der körpereigenen Regenerationskapazität, denn die Therapie von heute wird immer mehr von passiven Techniken dominiert und leider, die Ausbildung auch. Ein weiteres, auffälliges Phänomen ist die Tatsache, dass der Therapeut die Genesung des Patienten gerne seinen Kapazitäten zuschreibt. Dies ist nicht wahr, da die Regenerationsfähigkeit (nach diversen Traumen) in erster Linie auf die Kapazität des menschlichen Körpers, den homöostatischen Zustand wiederherzustellen, beruht. Wir bedanken uns gerne bei den "Händen" des Therapeuten, dieser ist jedoch lediglich dazu in der Lage, um zusammen mit dem Patienten ein für die Heilung optimales Umfeld zu schaffen. Ohne Zweifel ist die Zeit, in welcher der Patient nicht beim Therapeuten ist, ausschlaggebend für den Verlauf der Heilung. Aus diesem Grund muss jeder Therapeut schnellstmöglich von passiven Interventionen, auf aktive Therapieformen übergehen, um dem Patienten (und dadurch dem Körper) beizubringen, seine Heilung selbst in die "Hand" zu nehmen bzw. Eigenverantwortung zu entwickeln. Um also eine gute Beurteilung des eventuellen Problems bzw. der zugrundeliegenden Ursache zu ermöglichen, ist eine genaue Betrachtung der histologischen und physiologischen Charakteristiken von Bindegewebe notwendig und eine gute Kenntnis über den Prozess der Wundheilung Voraussetzung. Nur dann sind wir in der Lage, bestimmte Vorgänge zu erklären, dem Patienten adäquate Informationen bezüglich bestimmter Interventionen zu geben und die Behandlung individuell und funktionell zu gestalten.

Katharina Niederwanger

Projekte, Kommunikation, Entwicklung

katharina@eufag.com

24 Jahre Berufserfahrung im Bereich Office und als Manager Cabin Crew in der Airlinebranche. Aus- und Fortbildungen im

Social Media und Online Marketing Bereich, Referentin

Medizinischer Beirat

Guter Rat ist nicht immer teuer, aber wertvoll. Deshalb steht uns laufend eine Gruppe höchstqualifizierter Mediziner, Mikrobiologen und Psychologen bei allen Anliegen mit Rat und Tat zur Seite.

Sei es bei der Interpretation neuester Ergebnisse aus der Forschung, welche wir in unsere Ausbildungen integrieren, der Auswahl neuer Kooperationspartner oder in der Beratung in sämtlichen Belangen.

Wir freuen uns, auf die Meinung unserer Experten zurückgreifen zu können.

Univ.-Prof. Dr. Günter Klima

Facharzt für Histologie und Embryologie, Notarzt, ehem. Direktor der Division für Histologie und Embryologie, Referent im azw Innsbruck, fhg und EURAK Hall, VPT Berufsfachschule Bad Birnbach

Ass.-Prof. Dr. Herbert Maurer

Facharzt für Anatomie an der Medizinischen Universität Innsbruck (a.D.), Referent im azw Innsbruck, fhg und EURAK Hall

Dr. Hannes Lechner

Allgemeinarzt, Notarzt und Sportarzt

Dr. Gerhart Handle

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Sportorthopädie und Rheumatologie

Mag. rer. nat. Elke Greil-Valentinitsch

Psychologin, selbständig in eigener Praxis für klinische und gesundheitspsychologische Anwendungen, klinische Hypnose nach M.E. und Selbstverwirklichung, Referentin, Ph.D. Forschungsgebiet: Neuere alternative Theorien in der Psychologie

Univ.-Prof. Mag. Dr. rer. nat. Cornelia Speth

Mikrobiologin, Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Referentin im azw Innsbruck, fhg und der EURAK Hall

Europa Fortbildungsakademie Gesundheit